Orthomolekulare Medizin und Burnout - Eine differenzierte Betrachtung

Unser Körper vollbringt täglich unglaubliche Leistungen, um Körperzellen gesund und Organe funktionstüchtig zu halten. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf enzymatischen und biochemischen Kreisläufen. Diese können nur dann optimal gesteuert werden, wenn Elektronen bzw. Energie in harmonischem Fluss sind.

Unser Körper vollbringt täglich unglaubliche Leistungen, um Körperzellen gesund und Organe funktionstüchtig zu halten. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf enzymatischen und biochemischen Kreisläufen. Diese können nur dann optimal gesteuert werden, wenn Elektronen bzw. Energie in harmonischem Fluss sind. Die Orthomolekulare Medizin (auch: Mikronährstoffmedizin) setzt schon seit Jahrzehnten auf dieser Basis an, um auch schweren und chronischen Krankheiten wie Krebs, Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Depressionen oder Burnout vorzubeugen und ent- gegenzuwirken. Durch die Zufuhr hochdosierter und aufeinander abgestimmter Mikronährstoffe gewährleistet die Orthomolekulare Medizin das Funktionieren tausender Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper.

1968 verwendete Linus Pauling, zweifacher Nobelpreisträger und Mitbegründer dieser Therapieform, zum ersten Mal den Begriff „orthomolekular“ in einem Aufsatz über orthomolekulare Psychiatrie. Der Begriff setzt sich zusammen aus dem altgriechischen „orthós“ (richtig) und dem lateinischen „molekula“ (kleine Masse, Teilchen)...

Mehr dazu in dem kürzlich erschienen Artikel  - Download hier.